Dreißig Jahre Deutsche Einheit

9 November 2020 marks 30 years since the reunification of Germany. For many Germans after years as a divided nation, the fall of the Berlin Wall and the subsequent reunification was a great celebration. Isabelle (Year 10) explored this fascinating history. 

Erstens, warum wurde die Berliner Mauer gebaut? Insgesamt schien die Westseite Deutschlands viel erfolgreicher zu sein, was die Ostseite nicht mochte. Zum Beispiel waren in den 1950er Jahren tausende Ostdeutsche durch Berlin in den Westen gegangen, um das harte kommunistische Leben zu verlassen. Viele von ihnen waren gut ausgebildete Arbeiter. Ostdeutschland hat wertvolle Leute verloren – das hat ihnen natürlich nicht gefallen! Ein weiterer Grund für den Mauerbau ist, dass in den 1950er Jahren das Reisen zwischen den beiden Sektoren Berlins relativ einfach war. Das bedeutete, dass die Menschen im östlichen Teil leicht den Westen besuchen und sehen konnten wie das Leben dort war. Im Westen war das Leben komfortabler und freier. Das wäre für die Menschen aus dem Osten attraktiv gewesen. Insgesamt flohen fast 2000 Flüchtlinge pro Tag in den Westen. Die Mauer wurde von der ostdeutschen Regierung gebaut um die Menschen davon abzuhalten, die Ostseite zu verlassen. Niemand würde ein Gebiet regieren wollen, in dem sich keine Menschen befinden! Deshalb haben sie die Mauer gebaut. 

Zweitens – wie haben andere Länder reagiert? In einfachen Worten: Die USA mochten die Berliner Mauer nicht! Das hier ist der Checkpoint Charlie. Es ist der Hauptübergangspunkt an der Berliner Mauer und die USA haben ihre amerikanische Armee regelmäßig auf die Ostseite geschickt. Offiziell durften sie das tun, weil die Mauer nur für Deutsche war, nicht für Ausländer. Es gab aber immer noch viele Probleme, ob die Amerikaner untersucht werden sollten oder nicht, wenn sie nach Ostdeutschland gingen. Deswegen stellten die USA Panzer auf die Westseite der Mauer. Das erschreckte die Ostseite (weil sie wussten, dass die Panzer die Mauer brechen könnten), also stellten sie auch Panzer auf ihrer Seite der Mauer. Etwa einen Tag lang war hier zwischen Ost und West große Spannung. Dann einigten sie sich darauf, dass sich beide Seiten langsam zurückziehen würden. Die US Armee betrat fortan nicht mehr den Ostteil Berlins. 

Am 26. Juni 1963 hielt Präsident John F. Kennedy seine berühmte Berliner Rede. Er sagte den Berliner Leuten, dass er auch ein „Berliner“ ist. Nur dass er einen kleinen Fehler gemacht hat! Er sagte “Ich bin ein Berliner”, nicht “Ich bin Berliner”. Auf Englisch bedeutet das “I am a donut”! Hier bot er auch ein bisschen Frieden an, weil er sagte, die Mauer sei besser als ein Krieg – ich finde das vernünftig! 

1989 – also nach fast 30 Jahren – waren mehrere Revolutionen in Polen und Ungarn da das kommunistische Wirtschaftssystem es nicht schaffte den Menschen Wohlstand zu bescheren. In Deutschland gab es wochenlang Demonstrationen in denen die Menschen politische und wirtschaftliche Reformen forderten. Das besondere ist: Dies war eine friedliche Revolution! Die Demonstranten waren friedlich. Und: Der Führer der Sowjetunion, Mikhail Gorbachev, entschied die Demonstration nicht gewaltsam niederzuschlagen! Er erkannte dass das Sowjetsystem am Ende war und er war ein guter Mensch, der Menschenleben wertschätzte. Deswegen öffnete dann die Regierung Ost-Deutschlands die Mauer. Die USSR wurde schwächer und am 3. Oktober 1990 wurde Deutschland wiedervereinigt. Die Siegermächte ließen dies zu da die USSR erhebliche finanzielle Unterstützung von Deutschland bekam und da die USA die Chance sahen ihr demokratisches und kapitalistisches System weit nach Osten auszuweiten. Deutschland versprach sich weiter in der Europäischen Union zu integrieren.  

Zu guter Letzt, was sind die Konsequenzen des Mauerfalls? Die Erste ist, dass Familien und Verwandte, die seit fast 30 Jahren getrennt waren, sich wieder treffen konnten! Zuvor konnten sie sich wegen der Mauer nicht sehen (und es war gefährlich, sie illegal zu überqueren), aber jetzt konnten sie frei überall hinreisen wo sie wollten. Die andere ist, dass der Fall der Berliner Mauer den Zusammenbruch des Kommunismus beschleunigte und viele weitere Länder seitdem freier und demokratischer wurden und es den Leuten in Osteuropa viel besser geht als vor 30 Jahren. Viele dieser Länder gehören heute zur Europäischen Union und zum Beispiel Polen und Ungarn erhalten erhebliche wirtschaftliche Hilfe von der Europäischen Union und haben heute einen viel höheren Lebensstandard als vor 30 Jahren.. 

Da haben wir es also! Ein kurzer Überblick über die Gründe und Konsequenzen der Berliner Mauer und dann auch über den Fall der Berliner Mauer. Das geschah erst vor 30 Jahren und war für Deutschland sehr wichtig.  

Die Erfahrung eines Kindes aus der Zeit des Kindertransports…

During the ‘Kindertransport’, 10.000 Jewish children were saved from the hands of the Nazis. In this piece, Marina (Year 12) imagines a child’s arrival in England. She won the runner-up prize in the ISMLA Writing Competition 2020.

Während des “Kindertransports” wurden 10 000 jüdische Kinder vor den Nazis “gerettet”. Unten ein Bild bei ihrer Ankunft im Londoner Hafen. Schreibe eine Ges- chichte aus der Perspektive eines der Kinder. Woher kommst du? Was denkst du? Was passiert bei und nach deiner Ankunft?

Als ich nur 9 Jahre alt war, haben meine Eltern mir erzählt, dass ich ins Ausland fahren muss. Wegen der kindlichen Naivität, oder vielleicht habe ich die Wahrheit verweigert, dachte ich, dass wir nur ein paar Monate lang getrennt sein würden. An einem kalten Tag im Januar habe ich meine Eltern zum letzten Mal verabschiedet.

Während der Zugfahrt war ich vor allem verwirrt. Die SS-Beamten haben plötzlich alle unsere Koffer durchwühlt. In diesem Moment haben die anderen Kinder geschrien und gekreischt. Ich war im Schockzustand und ich habe die Schreie nicht registriert, aber sie haben mich seitdem verfolgt.

Die Fährüberfahrt war eine schlimme Erfahrung. Fast jedes Kind hatte aufgrund der stürmischen Wellen erbrochen. Nach der anschließenden Zugfahrt sind wir in London angekommen, wo es viele Erwachsene gab. Sie schienen nervöser als die jüdischen Kinder und ich habe genau in diesem Moment gemerkt, dass ich viel länger in England bleiben würde.

Ich habe meine Gasteltern getroffen und ich war abrupt überwältigt. Ich konnte sie nicht verstehen und andersherum, aber ich wusste, dass die schmale Frau und der feiste Mann  liebenswürdig und sanftmütig waren und ich habe mich sicher gefühlt – oder so sicher, wie  man sich fühlen konnte. Ich habe es geschafft, eine Beziehung mit meiner neuen Familie herzustellen, jedoch saß ich oft in einem Zimmer allein und ich dachte an nichts und alles zur gleichen Zeit.

Als ich später im Leben andere jüdischen Flüchtlinge getroffen habe, haben sie mir erzählt, dass die Kinder in ihren Schulen oft gemein waren, aber für mich war das nicht der Fall und dafür bin ich immer noch dankbar. Es gab ein anderes jüdisches Kind in meiner Schule und wir haben immer auf Deutsch gesprochen und es machte Spaß, die Engländer zu verwirren. Jedoch gab es eine stillschweigende Übereinkunft, dass wir nie über unser Leben in Deutschland sprechen sollten.

Mein Leben ging so weiter. Ich bin inniger mit der Familie geworden, aber ich habe nie und ich werde nie meine Familie vergessen. Ich hoffe, dass sie lebendig sind, aber es ist sehr unwahrscheinlich. Ich werde immer einen Platz in meinem Herz für beide meine Familien haben.

Die Pandas im Berliner Zoo

Rebecca (Year 10) writes about her relationship with one of the greatest attractions of the Berlin Zoo and provides us with fascinating insights into these beautiful creatures.

Der Berliner Zoo hat vier Pandas. Sie heißen Meng Meng (süße Träume), Jiao Qing (Liebling), Meng Xiang (lang erwarteter Traum) und Meng Yuan (ein Traum wird wahr). Der Spitzname von Meng Xiang ist Pit und der Spitzname von Meng Yuan ist Paule. Sie sind männliche Zwillinge und sie sind acht Monate alt und sie wurden am 31. August geboren.

Die Pandas im Berliner Zoo sind die einzigen Pandas in Deutschland und daher sind sie eine große Attraktion im Zoo. Trotz der Coronavirus-Pandemie wurde der Berliner Zoo am 23. April wiedereröffnet, sodass man die Pandas jetzt wieder sehen kann.

Mein Lieblingstier ist ein Panda und ich möchte sie vor dem Aussterben schützen. Ich reise um die Welt, um Pandas in Zoos zu sehen, normalerweise um die Zeit meines Geburtstages: ich bin ein engagierter Fan! Ich habe die Pandas im Berliner Zoo an  Halloween 2017 besucht und ich habe jede Minute geliebt! Ich könnte Stunden damit verbringen, sie zu beobachten!

10 Fakten zum Pandabären

  1. Ausgewachsene Pandabären ernähren sich zu 99% von Bambus
  2. Typischer Alltag eines Pandas: 50% seines Tages ist er mit Fressen beschäftigt und 50% mit Schlafen
  3. Bambus enthält nicht besonders viel Energie. Außerdem kann der Darm von Pandas den Bambus auch nicht so gut verarbeiten. Das ist auch wahrscheinlich der Grund, warum sich Pandabären so langsam bewegen.
  4. Tierforscher verkleiden sich auch mal als Pandabären, um näher an diese Tiere ranzukommen und ihr Verhalten zu beobachten.
  5. Pandas besitzen 6 Finger. Durch den zusätzlichen Daumen hat er es leichter den Bambus zu greifen.
  6. Pandas können in der Nacht besonders gut sehen, ähnlich wie bei Katzen.
  7. Pandas leben nicht besonders lange, sie werden nur zwischen 10-25 Jahre alt. Sie sind außerdem Einzelgänger. Das erschwert auch die Fortpflanzung, sodass Pandas vor dem Aussterben bedroht sind.
  8. Pandas fressen am Tag zwischen 10-15kg Bambus
  9. In China wird die Anzahl der freilebenden Pandas auf ca. 1800 geschätzt.
  10. Pandas gebären selten. In Gefangenschaft ist es fast unmöglich, Nachkommen zu zeugen. 2006 wurde allerdings ein Weltrekord in China aufstellt, wo 30 Babypandas im ‚Wolong Panda Research Centre‘ gezeugt wurden.

La Peste – un rendu fidèle de la vie d’une ville souffrant d’une pandémie ?

Saskia (Year 12) wrote about Albert Camus’s novel La Peste for the ISMLA writing competition 2020. She won the Sixth Form French category.

J’ai choisi de considérer la question, « Pensez-vous que La Peste soit un rendu fidèle de la vie d’une ville souffrant d’une pandémie ? » sous la forme d’une discussion entre mère et enfant. 

Maman, aujourd’hui Madame nous a donné une tâche, de décrire comment La Peste représente notre situation actuelle. Je pense qu’elle essayait de nous donner de l’espoir parce que, éventuellement, l’épidémie fictive a disparu et la vie s’est améliorée. Mais je pouvais penser seulement aux réponses des gens et, Maman, je n’ai pas d’espoir, parce qu’il y a, parmi tout ceci, un facteur universel : l’égoïsme. Peut-être suis-je pessimiste, mais l’égoïsme paraît être omniprésent. Tout le monde semble penser que, comme Rambert « son cas devait être spécialement examiné », et que les règles ne s’appliquent pas pour lui. J’en ai marre. Pourquoi devrais-je rester à la maison, isolé et m’inquiétant pour ma pauvre grand-mère quand les autres se rassemblent avec leurs copains ? Ce n’est pas juste, Maman. 

Tu as raison, mon fils, mais n’oublions pas non plus qu’il y a des personnes qui font de leur mieux, autant dans La Peste que dans la réalité. Prends Grand, par exemple. Bien qu’il paraisse égocentrique au début, il travaille silencieusement à la fin pour aider les autres, comme les milliers de personnes aujourd’hui qui soutiennent leurs communautés. Et Rieux et Tarrou, ne représentent-ils pas les personnels de santé altruistes qui s’exposent tous les jours afin qu’ils puissent protéger les plus vulnérables ? De plus, même Rambert change d’avis et décide de rester pour aider avec la lutte. Pour chaque personne qui entrave l’effort, il y a quelqu’un qui l’accélère. 

Mais ça c’est le cas avec toutes les situations – La Peste ne représente pas spécifiquement le coronavirus. 

Tout à fait. Elle ne le représente pas spécifiquement, mais c’est exactement la raison pour laquelle c’est un rendu fidèle. Parce que, en écrivant La Peste, Camus ne décrit pas seulement une ville qui souffre d’une pandémie, mais plutôt il décrit la nature humaine, soit pendant un fléau soit une guerre. Alors je dirais que ta prof a raison - tu devrais avoir de l’espoir. Parce que La Peste nous enseigne quelque chose beaucoup plus important que comment est une ville souffrant d’une pandémie ; elle nous enseigne ce que Rieux affirme sur les gens en général… « il y a dans les hommes plus de choses à admirer que de choses à mépriser ».  

Die endgültige Heidi Geschichte

Manu, Alice and Megan in Year 10 imagine a rather darker Heidi story than the classic children’s story we all know and love. Page through their picture story below to learn the fate of Heidi, Peter and Klara…

Mein erstes Date!

Not sure how these Year 9 students are planning to get around the lockdown rules, but they are caught discussing their hotly anticipated first date with their friends…

Jessica und Sophia (Year 9)
Safa und Antonia (Year 9)
Lucy and Charlotte (Year 9)
Poorna, Ava und Bianca

Unterdrückung in Das Leben der Anderen

Year 12 German students study and analyse the gripping film “The Lives of Others”. This aclaimed political thriller is set in 1980’s East Berlin and portrays the GDR regime’s brutal oppression of artists. Amy and Prevya took a closer look at the Stasi’s chilling methods of surveillance and subjugation.

By Amy (Year 12)

Die Themen Überwachung und Unterdrückung sind im Stück äußerst wichtig, da sie die unmenschlichen Handlungen der damaligen Stasi offenbaren. Beide Themen wirken sich auf fast alle Charaktere des Stücks aus, von Christa Maria über Dreyman bis Jerska, die alle auf die eine oder andere Weise Opfer des Regimes werden.

Der Film zeigt, inwieweit die Bevölkerung der DDR ständig genau und präzise überwacht wurde. Durch die Darstellung der Effizienz, mit der die Stasi im Film arbeitet, können wir den Mangel an Privatsphäre der Bevölkerung erkennen. Dies wird am direktesten durch die Beobachtung einer der Hauptfiguren, Dreyman, gezeigt. Die Macht, die Wiesler als Stasi-Mitglied über ihn hat, wird sehr deutlich, von der zu präzisen und oft unempfindlichen Beschreibung von Ereignissen bis zu seiner Macht über elektronische Gegenstände wie die Türklingel.

Die Verwendung der Türklingel ist besonders grausam, da Wiesler sie verwendet, um eine Reaktion von Dreyman zu stimulieren. Er versucht fast, ihn auf ein Scheitern vorzubereiten. Es ist, als suche er verzweifelt nach einem Grund, ihn zu bestrafen. Als Publikum wissen wir, dass dies zu Beginn des Films zutrifft, da er sich wie ein klassisches Stasi-Mitglied verhält.

Die Stasi konnte genauer hinsehen, und konnte auch Hausdurchsuchungen anordnen. Als Beispiel wird Dreymans Haus im Film zweimal durchsucht. In der DDR gab es keine Privatsphäre, jeder Bürger konnte jederzeit überwacht werden.

Die Stasi hat auch „inoffizielle Mitarbeiter“ benutzt, um die Ideale des Regimes zu sichern. Das waren normale Bürger, die ihre Mitbürger überwachten und Informationen weitergaben. Insgesamt gab es um die 90,000 IM in der DDR. In diesem Spiel wird Christa zur unwilligen IM, um sich selbst zu schützen. Als Publikum können wir anhand der Figur von Christa Maria sehen, wie begrenzt und kontrolliert das DDR-Regime war, insbesondere durch ihre Behandlung durch Männer an der Macht. Sie hat fast keine andere Wahl, als ihnen Informationen zu geben, um ihre Karriere zu retten.

Abgesehen von der einfachen Beobachtung hatte die Stasi viele andere Unterdrückungsmethoden. Eine weitere Methode, um Sicherheit zu erreichen, ist das Berufsverbot. Durch den Charakter von Hauser können wir sehen, wie wirkungsvoll die Wirkung des Berufsverbots wirklich war. In einer Szene zu Beginn des Stücks redet er mit Dreymann über sein Berufsverbot. Er scheint sehr traurig zu sein, wenn er darüber spricht. Er sagt ‘Was hat ein Regisseur, der nicht inszenieren darf… gar nichts mehr.’ Er impliziert, dass er nichts im Leben zu tun hat und er fühlt sich nicht gleich ohne seine Arbeit. Als er schließlich Selbstmord begeht, erkennen wir die gefährlicheren Auswirkungen der Bestrafung.

Der Film zeigt auch die brutalen Methoden der Stasi schon am Anfang durch das Verhör. In der ersten Szene wird uns ein Verhör eines Gefangenen gezeigt, der nur anhand seiner Nummer identifizierbar bleibt „Häftling 227“, was ihn daher entmenschlicht. Anschließend erklärt Wiesler, wie ein Verhör „erfolgreich“ sein kann und beschreibt quälende Methoden wie „40-stündige Verhöre“

Daher ist das Thema Überwachung und Unterdrückung eines der wichtigsten Themen des Stücks, da es einen der Hauptschwerpunkte der Stasi darstellt, um durch Wissen und grausame Bestrafungsmethoden mächtig zu werden. Es wirkt auch als Katalysator für viele Ereignisse im Film.

By Prevya (Year 12)

Das Thema Überwachung und Unterdrückung wird in “Das Leben der Anderen” in vielerlei Hinsicht deutlich. Zuallererst gibt es Stasi-Spione, die potenzielle Straftäter der DDR beobachten. Dann gibt es inoffizielle Mitarbeiter, die sich wegen verdächtiger Ereignisse bei der DDR melden. Der repressive Zustand wird hervorgehoben, wenn Künstler keine Freiheit haben, auszudrücken, was sie fühlen.

Der Druck der Stasi zeigt sich auch gleich zu Beginn des Films, wenn das Publikum die Verhörmethoden sieht, mit denen sie potenzielle Kriminelle verhört. Diese unmenschlichen Methoden zeigen dem Publikum wirklich, wie unmenschlich die Stasi war. Als Wiesler sagt, “Hände unter den Oberschenkeln” zeigt uns das, wie streng sie waren und wie sie Regeln befolgen mussten und wie repressiv der Staat war. Zusätzlich ruft der Offizier “Gefangener 227”. Die Gefangenen, die mit Nummern angesprochen werden, verlieren ihre Individualität und das zeigt, wie die Gefangenen entmenschlicht wurden.

Zu Beginn des Films sehen wir, wie repressiv der Staat ist, wenn Dreyman versucht, Bruno Hempf davon zu überzeugen, Jerskas Berufsverbot aufzuheben. Die Tatsache, dass Jerska einen Berufsverbot hatte, zeigt, wie repressiv der Staat war und wie sie Jerska die Arbeit untersagten, weil seine Arbeit nicht die Regeln der DDR befolgte. Jerskas Selbstmord unterstreicht, wie groß die Wirkung seines Berufsverbots war.

Das Publikum sieht auch, wie die Stasi funktioniert und wie sie alles unter Kontrolle hat, wenn wir sehen, dass Christa Maria ihre illegalen Medikamente einnehmen darf, während sie ihre geheime unerwünschte Affäre mit Bruno Hempf, dem Kulturminister, fortsetzt. Sobald Christa Maria die Affäre abbricht, wird sie mit ihren illegalen Medikamenten erwischt und in einem Fischtransporter in Gewahrsam genommen. Dies zeigt uns, wie unmenschlich die Stasi war. Der Fischtransporter ist ziemlich symbolisch, wie sie Christa Maria buchstäblich gefangen haben und wie hilflos sie jetzt ist.

Ein weiterer Faktor, der zur Kontrolle der Stasi beitrug, waren die inoffiziellen Mitarbeiter. Sie rekrutierten Christa Maria am Ende des Films und das zeigt, wie hilflos sie war und wie sie keine andere Wahl hatte, was letztendlich zu Christa Marias Selbstmord führt. Ihr Selbstmord unterstreicht auch die Tatsache, dass der Staat den Künstlern das Gefühl gibt, keine Wahl zu haben und keinen Ausweg aus dem repressiven Staat zu haben.

Der ganze Film zeigt, wie die meisten Charaktere überbeobachtet wurden und wie die Künstler nicht frei leben und sich selbst im repressiven Zustand der DDR befinden konnten. Dies wird hauptsächlich durch Albert Jerska und Christa Maria gezeigt.

Im Restaurant

No eating out for us at the moment, but Year 8 just had to rely on their imagination …they took some inspiration from Monty Python’s classic send-up of a bavarian restaurant.

Elspie und Anna (Year 8)
Anushka und Emilia (Year 8)

Schein und Sein

For the WHS House Languages Competition, Tilly and Jemima (Year 9) developed a fascinating narrative for this short film about appearance and reality.